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Fruchtsaft Rezepte – Die Frucht macht das Rezept

Hier werden keine Fruchtsaft Rezepte angeboten, jedoch werden Bücher welche Fruchtsaft Rezepte beinhalten empfohlen. Wir leben mittlerweile in einer Welt in der sehr viel Wert auf Gesundheit und ein sportliches Leben gelegt wird. Nicht nur die tägliche Bewegung, sondern auch ausgewogene Zusammenstellungen der Lebensmittel stehen am Tagesplan.

In Sozialen Medien wird der Healthy Lifestyle umso mehr gepusht. Vor allem Smoothies, Detox- und Saftkuren stehen hoch im Kurs. Damit auch diese Ernährung nicht einseitig und langweilig wird gibt es eine Vielzahl an Fruchtsaft Rezepten für jede Geschmacksrichtung die man sich vorstellen kann.

Eine tolle Ergänzung für Fruchtsäfte können auch Superfoods sein, wie Beeren, Ingwer oder Kurkuma.

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Unsere Buch Empfehlungen

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Wo finde ich leckere Fruchtsaft Rezepte?

Wie sooft lautet die Antwort: Im Internet. Es gibt mittlerweile eine viel Zahl an Internetseiten die Foren, Blogs oder Ratgeber anbieten. Auf diesen Seiten findet man so ziemlich alles. Man muss nur in das Suchfeld die gewünschte Saftart eingeben und schon bekommt man das gewollte Fruchtsaft Rezept.

Auf YouTube gibt es tolle Do -It -Yourself -Kanäle die einem ebenso helfen können gute Fruchtsaft Rezepte zu finden. Die Zeit der Sozialen Medien bringen natürlich auch neue Berufsgruppen mit die sich ebenfalls auf Säfte und gesunde Ernährung spezialisiert haben: Food Blogger! Sie zeigen auf ihren Kanälen, Profilen aber vor allem auf ihren Blogs bis ins kleinste Detail wie man am besten einen guten Fruchtsaft herstellt. Von der genauen Angabe der Lebensmittel die man für den Saft braucht, über die Zusammensetzung bis hin zur richtigen Dekoration und Präsentation.

Wer es lieber auf altbewährte Bücher zurückgreifen möchte, soll dies natürlich tun. Es gibt ganz fabelhafte Rezeptbücher für Säfte die genauso mit tollen Bildern für eine bessere Veranschaulichung da sind.

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DIY – Do-It-Yourself

Das tollste an Fruchtsaft Rezepten ist allerdings, dass es eigentlich keine Regeln gibt. Man kann seinem Geschmack und seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen und alles zusammen Mischen was man möchte. Experimentieren ist sogar erwünscht.

Vielleicht erfindet man ja selbst das neue Fruchtsaft Rezept des Sommers. Einfach mal in den Supermarkt oder auf die Schranne gehen und sich alles an Obst und Gemüse hohlen auf das man Lust hat. Es sind einem wirklich keine Grenzen Gesetzt.

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Besondere Tipps für eine tolle Geschmacksexplosion

Obwohl man wirklich freie Auswahl und Möglichkeiten hat, gibt es dennoch Obstsorten und Gemüsearten die besser harmonieren als andere. Mit der Zeit findet man schnell heraus welcher Geschmackstyp man ist und kann danach so seine eigenen Saftkreationen besser einteilen.

Obst- und Gemüsekombinationen der Fruchtsaft Rezepte haben als Grundstock meistens Karotten oder Äpfel und um diese wird dann herum kombiniert und ausprobiert. Karotten und Äpfel deswegen, weil sie meist eine gute Saftausbeute bringen.

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Die Farbe macht es!

Man darf nie vergessen, dass auch „das Auge nicht nur mitisst, sondern beim Saft eben mittrinkt“. Wenn man an einem heißen Sommermorgen sein Glas Saft am Tisch stehen hat möchte man doch auch, dass es lecker und saftig aussieht und nicht verderblich.

Die Grundregel bei der Farbe eines Saftes ist eigentlich: das Farbenstärkste Gemüse oder Obst gibt die Farbe vor. Und hier dominieren auf alle Fälle Rot und Grün. Wobei Grün noch stärker ist als Rot. Und wenn man beide zusammen hat, kann das ganze schon einmal zu einem etwas „unappetitlichen Braun“ werden. Doch das kann man nicht verhindern.

Am Farbenstärksten ist unter anderen sicherlich der Spinat. Bei jedem Fruchtsaft Rezept das auch nur ein kleines Blättchen Spinat beinhaltet geht automatisch in Richtung grün. Wenn man sowieso kein Spinatfan ist und Grün auch nicht besonders gut leiden kann, dann kann man ihn einfach weglassen.

Die Konsistenz kann man durch das Rezept alleine nur mäßig beeinflussen. Je nach dem ob man viele kohlenhydrathaltige Zutaten zusammen mischt oder nicht wird der Saft dick- oder eben dünnflüssiger. Durch Verdünnen mit Wasser verliert er an Dickflüssigkeit, aber leider auch an Geschmacksintensität.

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